News – Stromkosten von E-Autos
Der CO²-Ausstoß potenziert sich, die allgemeine Anzahl der Leute, die Auto fahren steigt, Kühe pupsen weiter, kurzum: das Ozonloch wird größer. Eine Folge dessen ist beispielsweise, dass es auf der Erde immer wärmer wird, auch globale Erwärmung genannt. Nun wurden schon viele Vorschläge gemacht, wie man den Effekt eindämmen kann, doch keiner wurde so begrüßt wie die E-Autos. E-Autos (kurz für Elektro-Autos) haben minimalen bis keinen Ausstoß von CO², sind also absolut umweltfreundlich. Das Problem sind deren Stromkosten. E-Autos haben hohe Stromkosten, denn sie müssen immer wieder mit Strom “aufgetankt” werden. Statt Benzintankstellen wird der neue Trend E-Tankstelle sein. Energiefirmen lecken sich die Finger, denn die Nachfrage nach Strom wird deutlich steigen und höchstwahrscheinlich die Stromkosten auch. Haben wir nicht jetzt schon genug Stromkosten? Das ist die Frage, die man sich stellen sollte. Doch für unsere Umwelt würde es sich, rein subjektiv betrachtet, lohnen. Und somit auch für die Menschen. Doch es gibt noch ein anderes Problem: ein Großteil der Menschen müsste ein E-Auto erwerben. Auf einen Schlag, sonst wird die Autoindustrie keine Milliarden von Dollars investieren, um einen eventuellen Anstieg über 50 Jahre hinweg mitzuerleben. Diese Situation gab es schon einmal – Stichwort Abfrackprämie. Damals ein Riesenerfolg, jetzt zeigen sich die Spätfolgen. Mehr dazu hier:





